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Wettbewerbsvorteil Unternehmenskultur

Jetzt ist ein guter Moment, um zurückzublicken. Und das nicht nur weil Weihnachten und damit die Tage der Besinnlichkeit unmittelbar bevorstehen. Jahresende, Zeit der Rückblicke. Das Besondere bei meinem diesjährigen Jahresrückblick ist, dass ich den Eindruck habe, wir haben mit unserer Transformation bei Heiler einen Stein ins Wasser geworfen, der immer weitere Kreise zieht.

In der Öffentlichkeit 

Seitdem unser Buch „Chef sein? Lieber was bewegen!“ auf dem Buchmarkt ist, hat sich für mich viel verändert: Vorträge, Interviews, Presseberichte über die Transformation der Alois Heiler GmbH.

Das sind Dinge, die mich ebenso freuen wie auf eine Weise fordern, die mir zuvor unbekannt war. In der Öffentlichkeit stehen, in einem bescheidenen Rahmen eine Bekanntheit haben, das ist neu – und für den nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg unserer Firma eine große Chance.

Eine Chance, die auch andere Unternehmer ergreifen können.

Ein Ansporn

Die Kreise, die unsere Buchveröffentlichung zieht, hätte ich in der Form nicht erwartet, wenn auch erhofft. Denn natürlich haben wir unsere Erfahrungen auch aus dem Grund öffentlich gemacht, damit andere davon profitieren. Zum Beispiel von unseren Fehlern lernen – und von unseren Erfolgen angespornt werden.

Ein besonderer Erfolg ist zum Beispiel die gesteigerte Motivation der Mitarbeiter und eine stärkere Bindung und Identifikation mit dem Unternehmen. Denn unser Ansatz der Transformation des Unternehmens fußt auf Vertrauen. Wir vertrauen unseren Mitarbeitern. Und wenn Mitarbeiter erkennen, dass Sie ihnen vertrauen, ihnen zutrauen, das Unternehmen zu tragen, dann wachsen sie. Sie lernen. Und vor allem: Sie sehen in ihrer Arbeit einen Sinn. Es geht nicht nur um effizientes Abarbeiten von Kundenaufträgen, sondern um sinnvolles Wirtschaften und die Erkenntnis, dass alle für eine gesunde Unternehmensentwicklung verantwortlich sind und mitwirken. Ganz klar ein Wettbewerbsvorteil.

Und dieser Wettbewerbsvorteil der Sinnkopplung in der Arbeit wird durch die öffentliche Aufmerksamkeit, welche die Transformation der Alois Heiler GmbH durch unser Buch bekommt, sogar noch gestärkt: In unserem Buch schwarz auf weiß zu lesen, was sie schon alles geleistet haben, und zu wissen, dass der Kreis der Leser immer größer wird, macht die Mitarbeiter stolz.

Ein großes Plus

Ein wichtiger, zusätzlicher Erfolg: Wir erhalten wesentlich mehr Initiativbewerbungen von Fachkräften als je zuvor – und die neuen Bewerber kommen deswegen zu uns, weil wir bei Heiler eine andere Unternehmenskultur leben. Ein großes Plus in Zeiten des Fachkräftemangels, finde ich.

Dieses große Plus wird sich, da bin ich mir sehr sicher, noch nachhaltiger auf unseren Erfolg auswirken, weil sich jetzt nicht mehr der Chef um diese neuen Bewerber kümmert, sondern die Belegschaft selbst. Sie führen die Vorstellungsgespräche, sie entscheiden, wer ihr Team verstärken wird.

Ganz klar: Hinter uns allen bei Heiler liegt eine spannende Zeit, eine herausfordernde Zeit – und ich bin stolz, dass ich Teil eines Teams bin, das so gut aufgestellt in die Zukunft geht. Ich bin sehr gespannt, welch weitere Kreise unser Ansatz einer anderen Unternehmenskultur noch ziehen wird.

 

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